Touren über mehrere Tage

Am ersten Juli Wochenende begaben sich 11 wackere Burschen und eine holde Maid auf die von Bernd Reik geplante und organisierte Tour zur Sonklarspitze im hinteren Ötztal. Leider musste der Chefplaner kurzfristig aus verletzungstechnischen Gründen seine Teilnahme absagen, so dass sein Mitorganisator Michael Abler die finalen Dinge alleine übernehmen musste. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrungen modifizierte er die ursprünglichen Pläne wetterbedingt ein wenig um, was uns als Teilnehmern letztendlich sehr zu Gute kam, denn wir mussten so nicht das gleiche Tal rauf und runter laufen. Seine Anpassungen führten uns nach einer schönen Busfahrt von Hochgurgl über´s Timmelsjoch zur Timmelsbrücke, von der aus wir dann unseren Aufstieg begannen. Nach einer Stunde wandern im schönen Passeier Timmelstal erreichten wir schließlich eine nagelneue Hütte auf der Timmelsalm, wo wir uns erstmal für den Rest des Weges zur Siegerlandhütte stärkten.

LP1040150eider war die Resonanz auf dieses Skihochtourenhighlight aus dem Winterprogramm bescheiden, sodass wir letztlich nur zu dritt starteten. Angesichts der prognostizierten sicheren Schönwettertage und der außerordentlich guten Schneelage nutzten wir  die Möglichkeit, mit unserem Miniteam die konditionellen Anforderungen etwas hochzuschrauben, um möglichst viel Berg in das Zeitfenster zu packen.
Ausgehend vom Talort Reckingen im Goms starteten wir nach Autoübernachtung von unten weg auf Ski (!) durch das Bächital zur selbigen Lücke auf bereits 3.400m.

 

Auch in diesem Jahr wurde von einigen aktiven Berg- und Hüttenfreunden ein Wochenende zum Sektionsabschluss auf der Friedrichshafener Hütte im Verwall geplant. Die Freude auf ein gemütliches Hüttenwochenende war besonders bei den Organisatoren groß da sich doch anders als im vergangenen Jahr nicht nur einige wenige Teilnehmer anmeldeten. Fast die Hälfte der Übernachtungsplätze wurde reserviert. Doch meistens kommt es anders als man denkt. Zu ein paar Krankheitsausfällen kamen auch noch Absagen wegen möglicherweise nicht idealem Bergwetter.