Digitaler Klimalehrpfad des Alpenvereins

Die Alpen sind vom Klimawandel besonders betroffen: Seit dem Jahr 1850 hat sich zum Beispiel die durchschnittliche Jahrestemperatur in den Ostalpen um 2 °C erhöht - das ist doppelt so viel wie im weltweiten Mittel. Auf klimatische Veränderungen reagieren die Alpen obendrein empfindlicher als das Flachland: Lebensräume für Tiere und Pflanzen werden kleiner, Gletscher schmelzen, Permafrostböden tauen auf. Konsequenzen hat das auch für die Menschen - in den Tälern und am Berg.


Konkrete Fragen, klare Antworten, griffige Grafiken => bitte das Bild anklicken

Klimaschutz ist ein großes Thema, das aber oft nicht so richtig greifbar ist. Am Beispiel der Alpen ist das anders: Der Klimawandel und seine Folgen sind wie unter einem Vergrößerungsglas sichtbar. Der Klimalehrpfad zeigt ganz konkret: Welches Klima haben die Alpen eigentlich? Warum verursachen schon geringfügig höhere Temperaturen riesige Bergstürze? Wann werden die Gletscher in den Alpen verschwunden sein? Über welchen Alpenpass werden so viele Güter transportiert wie über alle anderen zusammen? Und welche Gefahren für Bergsportler*innen sind durch den Klimawandel besonders gestiegen? Bei den Antworten hat der DAV sehr viel Wert auf Anschaulichkeit gelegt und mit zahlreichen Grafiken gearbeitet.

 

  Eine weitere Kampagne der Alpenvereine zum gleiche Thema - schaut sie Euch mal an  => bitte das Bild anklicken

Unsere Alpen ... einfach schön!


Eine internationale Kampagne macht deutlich, wie einzigartig und vielfältig die Alpen sind - und dass dieser Natur- und Kulturraum massiv bedroht ist.

Nachhaltig Idee der Sektion Koblens

 

 

Die Sektion Koblenz des DAV hat auf Ihrer Facebookseite eine wie ich meine interessante  Idee zur Wiederverwendung ausgedienten Materials gepostet:

 

Es bleibt die Frage offen ob der "Materialwirt" auch für die Versorgung mit Getränken zuständig ist

 

 

 

 

 

 

 

 Quelle:  DAV Koblenz

 

 

 

 

Berge wachsen mit Wäldern zu

Der Temperaturanstieg verändert Deutschlands alpine Regionen

Freien Blick über saftige Bergwiesen wird es auch bei der Bad Kissinger Hütte bei Pfronten wegen des Klimawandels nicht mehr geben. (Foto: Nicolas Armer/dpa)
Freien Blick über saftige Bergwiesen wird es auch bei der Bad Kissinger Hütte bei Pfronten wegen des Klimawandels nicht mehr geben. (Foto: Nicolas Armer/dpa)
 
Freising

(dpa) - Bei der Gipfelrast den Blick weit über saftige Bergwiesen schweifen lassen - das wird es zumindest im deutschen Teil der Alpen künftig immer seltener geben. Noch in diesem Jahrhundert wird nach Einschätzung von Wissenschaftlern ein Großteil der Berge zwischen Berchtesgaden und Oberstdorf mit Bäumen bewachsen sein. Das ist eine Folge des Klimawandels, der sich in den Alpen schon jetzt viel stärker bemerkbar macht als im Rest von Deutschland. Ein Forschungsprojekt zeigt düstere Aussichten.

„Die Berge wachsen zu. Die schönen Landschaften oberhalb der Waldgrenze, wo wir einen tollen Blick haben und die Kühe friedlich grasen, das wächst alles zu“, erläutert Jörg Ewald von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf die vorläufigen Ergebnisse des Mitmach-Projekts „Baumgrenzen erkunden“. Dabei achten Bergliebhaber auf die höchstgelegenen Exemplare von 23 Baumarten und speichern ihre Beobachtungen in einer App.

Liebe Naturschutzinteressierte in Friedrichshafen,

Die Umweltabteilung der Stadt möchte mehr über die Fledermäuse in Friedrichshafen erfahren: wo kommen sie vor, wo sind ihre Quartiere?

Hierfür starten wir das Projekt „Ehrenamtliche erfassen Fledermäuse in Friedrichshafen“ und fangen mit einem Informationsabend inkl. Detektorschulung an.

DAV Friedrichshafen for Future

dav for futureSeit 3 Monaten beschäftigen wir uns nun in der Umweltgruppe mit der CO2 Studie. Wie sind ja als Pilot- Sektion ausgewählt worden.

Rudolf hat sich um die Kommunikation mit dem Hauptverband gekümmert, hat regelmäßig Online-Konferenzen besucht, die der Einführung in das CO2 Erfassungstools dienten.

Dann machten wir uns an die Erfassung der Daten. Die Erfassung erfolgt für drei Bereiche:

  • Die Liegenschaften der Sektion: DAV Haus, Kletterhalle, Lank-Hütte und Häfler Hütte
  • Der große Bereich der Tourenangebote
  • Die Ausbildungsangebote der Sektion, die Sektionsveranstaltungen und unser Materialverbrauch

Katharina kümmerte sich um die Werte der Häfler Hütte.

Dabei ging es um Stromverbrauch, Heizkosten und Wasserverbrauch.

Die Informationen konnten aus den Abrechnungen der Energieunternehmen ausgelesen werden.

Bei der Lank Hütte half der Hüttenwart aus. Er konnte uns mit allen benötigten Daten versorgen.

Annette wusste alles über das DAV Haus.

Bei der Kletterhalle war es etwas schwieriger. Johann musste wirklich alle Lampen in der Kletterhalle zählen. Dann wurden die Belegungszeiten in Stunden hochgerechnet. Zum Schluss noch der Wasser -und Wärmeverbrauch dazu gerechnet- und Johann hatte das Endergebnis.