Viel Spaß beim Stöbern in den Vorschlägen.

 

 

ab Immenstadt im Allgäu / Bregenz / Lochau / Hohenems / Salem Bhf / Oberstdorf

 

Zug nach Immenstadt im Allgäu (umsteigen in Lindau)

- dann auf den Mittag wandern

- oder aufs Immenstädter Horn

- oder um den Alpsee spazieren gehen

- außerdem gibt es ab Immenstadt Bhf noch die Möglichkeit vom Mittag über die Nagelfluhkette bis zum Hochgrat zu wandern (von dort via Bus zum Bhf Oberstaufen)

 

Zug nach Bregenz oder Lochau (umsteigen in Lindau)

-wandern auf den Pfänder

-Spaziergang entlang Bregenzer Ach nach Bildstein (von Bildstein Bus nach Bregenz)

Zug nach Hohenems (Umstieg in Lindau) und Wanderung zur Emser Hütte mit möglicher Weiterwanderung auf die Hohe Kugel

Zug nach Salem Bhf, Spaziergang ans Schloss und danach Wanderung auf dem Prälatenweg nach Uhldingen (Rückweg ebenfalls mit dem Zug)

Zug nach Oberstdorf (Umstieg in Lindau und Immenstadt) von dort viele Wandermöglichkeiten, z.B.  Gaisalpsee, Rubihorn, Fellhorn, Freibergsee, Breitachklamm, Oyta

 -> mehr Vorschläge https://www.dav-fn.de/natur-umwelt/tourenvorschlaege

4,4 Liter Diesel ist das, was mein Golf für Friedrichshafen-Lochau-Friedrichshafen (80km) verbraucht. Bei aktuellem Spritpreis sind das 9,90 EUR. Nicht viel wenn man bedenkt, dass wir zu zweit dafür 26,20 EUR für Bus und Bahn zahlen durften. Warum sind wir aber dann mit Öffis gefahren?

Zum einen sind die 9,90 EUR nur ein Teil der tatsächlichen Kosten. Wartung und Verschleiß sind nicht drin. Rechne ich mit 30ct/km dann sind es schon 24 EUR, bei 50ct/km sogar 40 EUR. Der Bahn Preis 26,20 EUR entspricht 32ct/km. Doch nicht soviel?

Zum anderen sind es 4,4 Liter weniger die Deutschland importieren muss. Und es wären bei 10 Mio. Autofahrern schon 44 Mio. Liter. Kleinvieh macht auch Mist! Anders gesagt:

jede kleine Einsparung ist Geld, das nicht in die Kriegskasse von Putin fließt.

Den Umweltaspekt durch weniger Autoverkehr brauche ich sicher nicht extra betonen. Erstaunlich fand ich, was sich dank Bodo Ticket an neuen Möglichkeiten ergab: Abendessen in Überlingen. Und das ohne extra Fahrkosten oder Umweltbelastung. Der Zug fährt sowieso und hat reichlich Platz.

Iris und Erwin

https://www.dav-fn.de/natur-umwelt/tourenvorschlaege 

Wir haben die ersten Tourenvorschläge erhalten und diese Veröffentlicht.

dav for future

https://www.dav-fn.de/natur-umwelt/tourenvorschlaege

 

 

Folgende Touren habe ich schon mit Begleitung durchgeführt:

 

* Zug nach Singen und Hegaurunde

* Zug nach Radolfzell und Wanderung am Mindelsee vorbei nach Ludwigshafen

* Zug nach Überlingen und Wanderung nach Ludwigshafen

* Zug nach Lindau und Wanderung über Hoyerberg-Bodolz-Antoniuskapelle

     nach Nonnenhorn. Einkehr und anschließend Wanderung nach Kressbronn

* Zug nach Rankweil und Busfahrt nach Laterns.

     -->   Verschiedene Wandermöglichkeiten

* Zug nach Dornbirn (Hochälpele, Staufen, Hohe Kugel usw.)

 

Meine Fahrten in die Schweiz (Anreise mit der Fähre) bewegten sich zwischen Romanshorn – Heerbrugg und dem St Galler Hinterland (Bodenseeticket Ost).

Beispiele:

1.       Jakobsweg ab Rorschach

2.       Gallusweg ab Arbon / Steinebach

3.       Eggenweg

4.     St. Galler Brückenweg

                                                                         ... und viele weitere Möglichkeiten.... 

 euer Eugen

 

 

 

Rundwanderung in einer abwechslungsreichen Natur- und Kulturlandschaft an der oberschwäbischen Barockstraße mit herrlichen Aussichtspunkten

 

Renaissanceschloss, Barockkirche, Bauernhausmuseum, Automobilmuseum, Durchbruchstal der Wolfegger Ach, Tobel, Würmeiszeitliche Endmoräne, aussichtsreiche Moränenhügel, Wildpark

 

 

Gehzeit:

3,5 Stunden

Weglänge:

15 Kilometer

Wegmarkierung:

Kirche in Alttann bis Geißberg: blaues Kreuz

Geißberg bis Wolfegg: blauer Punkt

Höhenunterschiede:

max. 100 m

Karte:

Blatt 23 Bad Waldsee-Isny 1 : 50 000

Landesvermessungsamt Baden-Württemberg

Einkehrmöglichkeiten:

Gasthäuser in Wolfegg und Alttann, Museumswirtschaft im Bauernhaus-museum

Ausgangspunkt:

Bahnhof Wolfegg

Empfohlene Zeit:

Frühjahr bis Herbst

Informationen:

Wolfegg Information 0 75 27 / 96 01 - 51

Internet: http://www.wolfegg.de

eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Wegverlauf:Wolfegg

Vom Bahnhof aus gehen Sie zunächst die Bahnhofstraße abwärts, biegen in die nächste Straße links ein und beim kurz darauffolgenden Schild „Städtepartnerschaft Wolfegg“ nach rechts in den Wanderparkplatz. An der Wanderwegetafel können Sie sich orientieren. Von hier aus führt der Weg auf dem Naturlehrpfad Richtung Alttann in den Wald. Wo der Weg nach rechts ansteigt, nehmen Sie den Weg geradeaus am Zaun des Wildparks entlang. Dieser Fahrweg endet an einem Wildparktor. Hier gehen Sie dann den schmalen Weg nach rechts immer am Zaun des Wildparks entlang bis zu seinem Ende, wo das Weglein wieder in einen breiteren Waldweg einmündet, der am Bach entlang zu zwei Fischweihern führt. Dort folgen Sie halbrechts aufwärts dem Schild „Alttann über Höll“. An der nächsten Abzweigung gehen Sie den Weg rechts hoch (Naturlehrpfad und Zeichen „Vogel“). Auf der Höhe stoßen Sie auf eine große Waldwegkreuzung bei der Sie den 2. Weg nach links (Zeichen „Fuchskopf“) nehmen. Beim ehemaligen Bahnwärterhaus überqueren Sie die Bahnlinie und wenden sich beim Ortschild „Wildpark“ nach links zur Landstraße, an der entlang Sie auf dem Gehweg nach links wenige Hundert Meter bis nach Alttann gehen. Nach den ersten Häusern zweigt nach rechts der „Haselweg“ ab, den Sie hochgehen, um auf der Höhe in den schwach ausgeprägten Wiesenweg nach links einzubiegen, der direkt zum Naturdenkmal „Schillerlinde“ auf der Anhöhe führt. Hier reicht der Blick über die Moränenlandschaft Oberschwabens zwischen Höchsten und Bussen. Nach Norden zieht sich deutlich sichtbar der Endmoränenwall, der den weitesten Eisvorstoss des Rheingletschers während der Würmeiszeit vor 20 000 Jahren markiert.

Gehen Sie nun am Baum vorbei den Fußpfad hinunter nach Alttann, vor den Häusern nach links den Fußweg und dann weiter die Lindenbühlstraße nach links bis zur Waldseer Straße (Bushaltestelle und Wanderwegetafel). Nach der Bahnüberführung biegen Sie in die zweite Straße nach rechts (Kirchbergstr.) ein und gehen bis zur Kirche von Alttann. Vom Friedhof neben der Kirche bietet sich ein herrlicher Tiefblick ins Durchbruchstal der Wolfegger Ach. Vor der Kirche führt der Wanderweg steil nach links ins Tal hinunter (Markierung „blaues Kreuz“). An der nächsten Straße müssen Sie sich kurz nach links und beim nächsten Haus wieder nach rechts wenden. Im Talgrund überqueren Sie einen Kanal und die Ach und folgen der Fahrstraße nach rechts hoch. Sie führt an einem Pflegeheim und dem Bergkreuz vorbei nach Berg. In Berg folgen Sie dem Straßenschild nach Wolfegg. Am Waldrand verlassen Sie die Straße und steigen den Feldweg rechts hoch zum Aussichtspunkt Süh (725 m, Rastplatz mit weitem Blick über Oberschwaben sowie zu den Bergen des Allgäus). Der Weg führt nun am Waldrand entlang, dann durch den Wald bis zu einer Wegegabelung mit Radfernwegmarkierung. Hier folgen Sie nach links dem Wegzeichen „blauer Punkt“ (und Radfernweg) bis nach Wassers im Talgrund der Wolfegger Ach. Nach der Brücke über den Fluss biegen Sie nach links in die Mühlenstraße und gleich darauf wieder nach rechts in die Fischergasse ein, der Sie bis zum Parkplatz des Bauernhaus-Museums folgen (Zeitbedarf für eine Besichtigung ca. 1 - 2 Std.). Der Weiterweg führt Sie vom Parkplatz aus auf einem Fußpfad steil durch eine Streuobstwiese hoch zum Schlossplatz in Wolfegg. Am Automobilmuseum (Zeitbedarf für eine Besichtigung ca. 1 - 2 Std.) vorbei gelangen Sie durch den Park zur Straße. Dieser folgen Sie nach links bis zum Ende der Schlossparkmauer, wenden sich am Wanderwegschild nach links und gelangen am Wildpark entlang zu einer Grillhütte am Bach. Von hier aus führt der Weg nach rechts zurück zum Bahnhof.