ÖBB macht günstig mobil

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Online buchbare Tickets gibt es hier:

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Link zur Fahrplanübersicht:

https://www.vmobil.at/routen

 

Hier die Tarife: ganz unten findet ihr den Gruppentagesticket-Tarif für 11 € am Tag ab 3 Personen.

https://www.vmobil.at/bus-bahn/tickets-und-tarife/alle-tarife-im-ueberblick

 

Wenn ihr allein oder zu zweit seid, kostet das Tagesticket 15,70 €, auch nicht so teuer! 

 

Green Ticket: der einfachste Weg ins Wandergebiet

Kein Stau, bequem mit Bus und Bahn ins Wandergebiet und wieder nachhause: mit dem Green Ticket – powered by VMOBIL - einfach, schnell und klimafreundlich in die Wandergebiete Golm oder Lünersee!

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Touren mit den Öffentlichen

© DAV/Hans Herbig
© DAV/Hans Herbig

ab Immenstadt im Allgäu / Bregenz / Lochau / Hohenems / Salem Bhf. / Oberstdorf

 

Zug nach Immenstadt im Allgäu (umsteigen in Lindau)

- dann auf den Mittag wandern
- oder aufs Immenstädter Horn
- oder um den Alpsee spazieren gehen
- außerdem gibt es ab Immenstadt Bhf. noch die Möglichkeit vom Mittag über die Nagelfluhkette bis zum Hochgrat zu wandern (von dort via Bus zum Bhf. Oberstaufen)

 

Zug nach Bregenz oder Lochau (umsteigen in Lindau)

-wandern auf den Pfänder
-Spaziergang entlang Bregenzer Ach nach Bildstein (von Bildstein Bus nach Bregenz)

Zug nach Hohenems (Umstieg in Lindau) und Wanderung zur Emser Hütte mit möglicher Weiterwanderung auf die Hohe Kugel

Zug nach Salem Bhf., Spaziergang ans Schloss und danach Wanderung auf dem Prälatenweg nach Uhldingen (Rückweg ebenfalls mit dem Zug)

Zug nach Oberstdorf (Umstieg in Lindau und Immenstadt) von dort viele Wandermöglichkeiten, z.B.  Gaisalpsee, Rubihorn, Fellhorn, Freibergsee, Breitachklamm, Oyta

Beispielsammlung für Touren mit den Öffentlichen

Folgende Touren habe ich schon mit Begleitung durchgeführt:


* Zug nach Singen und Hegaurunde
* Zug nach Radolfzell und Wanderung am Mindelsee vorbei nach Ludwigshafen
* Zug nach Überlingen und Wanderung nach Ludwigshafen
* Zug nach Lindau und Wanderung über Hoyerberg-Bodolz-Antoniuskapelle nach Nonnenhorn. Einkehr und anschließend Wanderung nach Kressbronn
* Zug nach Rankweil und Busfahrt nach Laterns.     -->   Verschiedene Wandermöglichkeiten
* Zug nach Dornbirn (Hochälpele, Staufen, Hohe Kugel usw.)

© DAV/Hans Herbig
© DAV/Hans Herbig

Meine Fahrten in die Schweiz (Anreise mit der Fähre) bewegten sich zwischen Romanshorn – Heerbrugg und dem St Galler Hinterland (Bodenseeticket Ost).

Beispiele:

1.       Jakobsweg ab Rorschach
2.       Gallusweg ab Arbon / Steinebach
3.       Eggenweg
4.        St. Galler Brückenweg
           ... und viele weitere Möglichkeiten.... 

 euer Eugen

4,4 Liter Diesel bei Pfändertour gespart

© DAV/DB Regio
© DAV/DB Regio

4,4 Liter Diesel ist das, was mein Golf für Friedrichshafen-Lochau-Friedrichshafen (80 km) verbraucht. Bei aktuellem Spritpreis sind das 9,90 EUR. Nicht viel, wenn man bedenkt, dass wir zu zweit dafür 26,20 EUR für Bus und Bahn zahlen durften. Warum sind wir aber dann mit Öffis gefahren?

Zum einen sind die 9,90 EUR nur ein Teil der tatsächlichen Kosten. Wartung und Verschleiß sind nicht drin. Rechne ich mit 30ct/km dann sind es schon 24 EUR, bei 50ct/km sogar 40 EUR. Der Bahn-Preis 26,20 EUR entspricht 32ct/km. Doch nicht soviel?

Zum anderen sind es 4,4 Liter weniger, die Deutschland importieren muss. Und es wären bei 10 Mio. Autofahrern schon 44 Mio. Liter. Kleinvieh macht auch Mist! Anders gesagt:

Jede kleine Einsparung ist Geld, das nicht in die Kriegskasse von Putin fließt.

Den Umweltaspekt durch weniger Autoverkehr brauche ich sicher nicht extra zu betonen. Erstaunlich fand ich, was sich dank Bodo Ticket an neuen Möglichkeiten ergab: Abendessen in Überlingen. Und das ohne extra Fahrkosten oder Umweltbelastung. Der Zug fährt sowieso und hat reichlich Platz.

Iris und Erwin

Rundwanderung von Singen aus zu Hohentwil, Hohenkrähen, Mägdeberg und Hegaukreuz

Hegau | © Eugen Lippus
© Eugen Lippus

„Versteinerte Vulkanschlote - Heidelandschaft - Gletschermodellierte Landschaft - Imposante Burgruinen - Reste der größten Festungsanlage Deutschlands - Bodenseeblick mit Mettnau und Reichenau - Alpen-, Schwarzwald- und Schwäbische Albblick - „Garten Gottes“

 

Gehzeit:

5,5 Stunden

Weglänge:

ca. 20 Kilometer

Wegmarkierung:

Hohentwil bis Abstieg vom Hegaukreuz: Weiss-rote Raute

Duchtlingen bis Hohentwil: Blau-gelbe Raute

Höhenunterschiede:

Singen - Hohentwil 250 m, sonst jeweils zw. 50 und 80 m

Karte:

Hegau Bodensee Blatt 10: 1 : 50 000

Landesvermessungsamt Baden-Württemberg

Einkehrmöglichkeiten:

Hohentwil, Hegauhaus, Gasthäuser in Duchtlingen

Ausgangspunkt:

Bahnhof Singen

Empfohlene Zeit:

Frühjahr (Baumblüte) oder Herbst (bunte Laubwälder)

Informationen:

Verkehrsamt Hohentwil (0 77 31) 8 54 73

Wegverlauf:

Wir gehen durch die Unterführung vor dem Bahnhof und die Fußgängerzone entlang geradeaus bis zur Ekkehardstraße. In diese biegen wir nach links ein und behalten diese Richtung (vorbei an Kirche, Rathaus, Parkplatz) bei, bis wir bei einer Fußgängerbrücke an den Seitenkanal der Radolfzeller Aach treffen. An diesem Kanal gehen wir auf der rechten Seite flußaufwärts, überqueren die Schaffhauser Straße, gehen den Uferweg am Freibad entlang bis zu einer Fußgängerbrücke über die Aach, die sich 100 m hinter dem Freibadgelände befindet. Diese überschreiten wir und unterqueren die Bahnlinie durch eine schmale Unterführung. Wir folgen dem Teerweg, der in weiten Kehren immer bergan führt, die Hohentwilstraße kreuzt und am Info-Zentrum Hohentwil endet. Hier ist der Kartenverkauf für die lohnende Besichtigung der Festungsruine Hohentwil, für die wir für Anstieg und Besichtigung zusätzlich ca. 1,5 Std. einplanen müssen.

Wir besteigen die Festungsruine nicht auf dem Normalweg, sondern gehen über den Parkplatz unterhalb des Infozentrums und biegen beim querstehenden Ökonomiegebäude nach rechts in einen befestigten Weg ein, der uns um einen Hügel herum zur Festung hinaufführt. Nach ca. 250 m kommen wir am Ende der eingezäunten Wiese zur Rechten bei einer kleinen Senke zu der Stelle, an der nach der Rückkehr von der Festungsruine der Weiterweg beginnt. Er führt über einen kaum erkennbaren Wiesenweg hinab zu einer Wegkreuzung („T“) über der Autobahntunneleinfahrt. An der Kreuzung nehmen wir den Weg, der unter der Hochspannungsleitung hindurch in den Wald führt, den wir auf seinem Hauptweg durchqueren. Wenn wir wieder auf das freie Gelände kommen, gehen wir rechts am Waldrand entlang zu einem Kiesweg, dem wir nach rechts folgen, um nach 500 m bei einigen Häusern auf einen Fahrweg nach links einzubiegen. Diesen gehen wir entlang (am Wegkreuz mit Bank vorüber) bis zu der Stelle, wo er, kurz vor der Straße nach Duchtlingen, in einen Teerweg übergeht. Nun steigen wir den Wiesenweg nach links bis zu einem Gebüschstreifen hoch, gehen an diesem ca. 20 m nach rechts und stoßen wieder auf einen Teerweg, der uns abwärts zum Restaurant Hegauhaus bringt.

Hier müssen wir ca. 400 m der Kreisstraße bergan bis zu einem Wanderparkplatz folgen. Der Weg führt an der rechten Seite des Parkplatzes entlang in den Wald. Im Wald nehmen wir dann den Hauptweg nach rechts und kommen direkt zum Hohenkrähen. Am Fuß des Hohenkrähen zurück, folgen wir dem Waldweg rechts hoch, dann am Waldrand entlang und schließlich über eine Wiese links hinauf zu einem Feldweg. Dort geht es am Wegweiser nach rechts über die Hochfläche weiter und an einem kleineren Hügel zur Rechten mit Kreuz vorbei, dann hinunter zur Straße, der wir links aufwärts zum Wanderparkplatz unter dem Mägdeberg folgen. Beim Aufstieg zum Mägdeberg passieren wir im Wald die Abzweigung nach links zum späteren Weiterweg. Dieser führt zunächst abwärts und dann nach rechts über eine Wiese hoch zum 1968 errichteten steinernen Hegaukreuz.

Vom Hegaukreuz aus folgen wir dem Feldweg, der in Richtung des Doppelgipfels des Hohenstoffel verläuft, bald in einen Teerweg übergeht und den wir in einer kleinen Wegsenke nach links verlassen. Wir steigen den steilen Wiesenweg hinab und folgen dem Weg nach einer Rechtskurve noch ein Stück bis zu einem Birnbaum zur Linken (Wegzeichen). Dort gehen wir in der Falllinie über ein Wiesenstück bis zum nächsten hangparallelen Weg, dem wir nach links folgen. Wir gehen diesen Weg immer geradeaus (nicht der Wanderwegmarkierung nach rechts in die Ebene folgen) bis wir auf einen Kiesweg stoßen, der uns mit einer Kehre abwärts nach Duchtlingen führt.

An der Kirche vorbei führt uns der Weg durch die Hegaustraße und weiter die Tannenbergstraße entlang zum Ortsausgang. Nach dem Ortsschild halten wir uns rechts, bei der kurz darauffolgenden Lagerhalle wieder und wo ein Weg links hochgeht ebenfalls. Der Weg führt uns an einsam gelegenen Bauernhöfen vorbei bis zum Fuß des Staufen. Bei einer Bank am Waldrand biegen wir links in den Wald hinein und gehen im Bogen aufwärts. Wer die Burgruine besichtigen will, muss im Sattel den rechtsabbiegenden Weg einschlagen. Der Weiterweg führt an dieser Stelle im scharfen Winkel links ab, eben weiter in einem Rechtsbogen und dann links steil hinunter zum Waldrand.

Wir überqueren die Wiese und die Straße und steigen dann nach links den Hang hoch zum Ihnen schon bekannten Weg, der uns wieder zum Info-Zentrum Hohentwil bringt. Von hier aus geht es dann auf vertrautem Weg zum Bahnhof Singen zurück.


Zu den Eiszeit- und Barockzeugnissen von Wolfegg

Rundwanderung in einer abwechslungsreichen Natur- und Kulturlandschaft an der oberschwäbischen Barockstraße mit herrlichen Aussichtspunkten

Renaissanceschloss, Barockkirche, Bauernhausmuseum, Automobilmuseum, Durchbruchstal der Wolfegger Ach, Tobel, Würmeiszeitliche Endmoräne, aussichtsreiche Moränenhügel, Wildpark

Gehzeit:

3,5 Stunden

Weglänge:

15 Kilometer

Wegmarkierung:

Kirche in Alttann bis Geißberg: blaues Kreuz

Geißberg bis Wolfegg: blauer Punkt

Höhenunterschiede:

max. 100 m

Karte:

Blatt 23 Bad Waldsee-Isny 1 : 50 000

Landesvermessungsamt Baden-Württemberg

Einkehrmöglichkeiten:

Gasthäuser in Wolfegg und Alttann, Museumswirtschaft im Bauernhaus-museum

Ausgangspunkt:

Bahnhof Wolfegg

Empfohlene Zeit:

Frühjahr bis Herbst

Informationen:

Wolfegg Information 0 75 27 / 96 01 - 51

Internet: http://www.wolfegg.de

E-Mail: wolfegg.info@t-online.de

 

Wolfegg | © Eugen Lippus
© Eugen Lippus

Wegverlauf:

Vom Bahnhof aus gehen wir zunächst die Bahnhofstraße abwärts, biegen in die nächste Straße links ein und beim kurz darauffolgenden Schild „Städtepartnerschaft Wolfegg“ nach rechts in den Wanderparkplatz. An der Wanderwegetafel können wir uns orientieren. Von hier aus führt der Weg auf dem Naturlehrpfad Richtung Alttann in den Wald. Wo der Weg nach rechts ansteigt, nehmen wir den Weg geradeaus am Zaun des Wildparks entlang. Dieser Fahrweg endet an einem Wildparktor. Hier gehen wir dann den schmalen Weg nach rechts immer am Zaun des Wildparks entlang bis zu seinem Ende, wo das Weglein wieder in einen breiteren Waldweg einmündet, der am Bach entlang zu zwei Fischweihern führt. Dort folgen wir halbrechts aufwärts dem Schild „Alttann über Höll“. An der nächsten Abzweigung gehen wir den Weg rechts hoch (Naturlehrpfad und Zeichen „Vogel“). Auf der Höhe stoßen wir auf eine große Waldwegkreuzung, bei der wir den 2. Weg nach links (Zeichen „Fuchskopf“) nehmen. Beim ehemaligen Bahnwärterhaus überqueren wir die Bahnlinie und wenden uns beim Ortschild „Wildpark“ nach links zur Landstraße, an der entlang wir auf dem Gehweg nach links wenige Hundert Meter bis nach Alttann gehen. Nach den ersten Häusern zweigt nach rechts der „Haselweg“ ab, den wir hochgehen, um auf der Höhe in den schwach ausgeprägten Wiesenweg nach links einzubiegen, der direkt zum Naturdenkmal „Schillerlinde“ auf der Anhöhe führt. Hier reicht der Blick über die Moränenlandschaft Oberschwabens zwischen Höchsten und Bussen. Nach Norden zieht sich deutlich sichtbar der Endmoränenwall, der den weitesten Eisvorstoß des Rheingletschers während der Würmeiszeit vor 20 000 Jahren markiert.

Gehen wir nun am Baum vorbei den Fußpfad hinunter nach Alttann, vor den Häusern nach links den Fußweg und dann weiter die Lindenbühlstraße nach links bis zur Waldseer Straße (Bushaltestelle und Wanderwegetafel). Nach der Bahnüberführung biegen wir in die zweite Straße nach rechts (Kirchbergstr.) ein und gehen bis zur Kirche von Alttann. Vom Friedhof neben der Kirche bietet sich ein herrlicher Tiefblick ins Durchbruchstal der Wolfegger Ach. Vor der Kirche führt der Wanderweg steil nach links ins Tal hinunter (Markierung „blaues Kreuz“). An der nächsten Straße müssen wir uns kurz nach links und beim nächsten Haus wieder nach rechts wenden. Im Talgrund überqueren wir einen Kanal und die Ach und folgen der Fahrstraße nach rechts hoch. Sie führt an einem Pflegeheim und dem Bergkreuz vorbei nach Berg. In Berg folgen wir dem Straßenschild nach Wolfegg. Am Waldrand verlassen wir die Straße und steigen den Feldweg rechts hoch zum Aussichtspunkt Süh (725 m, Rastplatz mit weitem Blick über Oberschwaben sowie zu den Bergen des Allgäus). Der Weg führt nun am Waldrand entlang, dann durch den Wald bis zu einer Wegegabelung mit Radfernwegmarkierung. Hier folgen wir nach links dem Wegzeichen „blauer Punkt“ (und Radfernweg) bis nach Wassers im Talgrund der Wolfegger Ach. Nach der Brücke über den Fluss biegen wir nach links in die Mühlenstraße und gleich darauf wieder nach rechts in die Fischergasse ein, der wir bis zum Parkplatz des Bauernhaus-Museums folgen (Zeitbedarf für eine Besichtigung ca. 1 - 2 Std.). Der Weiterweg führt uns vom Parkplatz aus auf einem Fußpfad steil durch eine Streuobstwiese hoch zum Schlossplatz in Wolfegg. Am Automobilmuseum (Zeitbedarf für eine Besichtigung ca. 1 - 2 Std.) vorbei, gelangen wir durch den Park zur Straße. Dieser folgen wir nach links bis zum Ende der Schlossparkmauer, wenden uns am Wanderwegschild nach links und gelangen am Wildpark entlang zu einer Grillhütte am Bach. Von hier aus führt der Weg nach rechts zurück zum Bahnhof.