Zuvor wurde der Bereich vom Kampfmittelräumdienst auf mögliche Blindgänger aus den 2. Weltkrieg sondiert. Mit einem Erdbohrer wurden dann die Löcher für die Stahlträger gebohrt. Im Anschluss wurde die Spundwand in den Boden getrieben.
Im Anschluss wurde knapp 1m der obersten Bodenschicht, die aus Recyclingmaterial bestand, abgetragen. Erst danach konnte die restliche Fäche vom Kampfmittelräumdienst freigemessen werden.
Der Baukran und die Baucontainer wurden aufgestellt.