Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite: sonnig, warm und absolut trocken. Entsprechend groß war der Andrang schon am Parkplatz und dann auch am Fels. Erst war Geduld gefordert, doch wir nutzten die erste Möglichkeit zum Überholen und hatten dann "freie Fahrt". auf dem Grat. Die Kletterroute selbst bot abwechslungsreiche, übersichtliche Seillängen mit durchweg genussorientiertem Charakter. In insgesamt sechs eher kurzen Längen ging es kontinuierlich nach oben. Die Schwierigkeiten bewegten sich meist im zweiten bis dritten Grad. Lediglich eine kurze Schlüsselstelle im Bereich des vierten Grades war kurz vor dem Gipfel zu überwinden.